
BONN (BAfmW) - Seit ihrer Gründung vor über 10 Jahren schafft die Betroffeneninitiative MissBiT e.V. ein Forum für von sexueller Gewalt geschädigten Personen im Bistum Trier.
Im Laufe der Jahre sind MissBiT eine große Anzahl an Offenlegungen sexueller Gewalt in Pfarreien und kirchlichen Institutionen zugetragen worden, die von PD Dr. Thomas Schnitzler in mittlerweile 65 Fallskizzen zusammengestellt wurden.
Die meisten Schilderungen stammen unmittelbar von den Geschädigten sexueller Gewalt, einige sind im Bistum Trier durch Medien und einzelne gutachterliche Aufarbeitungen in Internaten bereits bekannt geworden. Die Mehrzahl der bislang von Betroffenen berichteten Missbrauchstaten ereigneten sich zwischen den 1960er und 1980er Jahren, was die Frage aufwirft, ob der damalige Bischof Bernhard Stein die Straftaten der Kleriker während seiner Amtszeit vertuschte.
Aufgrund offensichtlicher Nachweise von Täterschutz im Bistum Trier zur Zeit des in Trier sehr verehrten Bischofs Bernhard Stein fordert MissBiT eine symbolische Verantwortungsübernahme, wie dies in anderen Städten und Gemeinden bislang erfolgt ist. In drei Beiträgen wird die Studie unterstützt und perspektivisch erweitert.
Der Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer reflektiert die Rahmenbedingungen der kommunalpolitischen Forderung einer Umbenennung des Bischof-Stein-Platzes hinter dem Trierer Dom und die zögerliche Aufarbeitungssituation in Trier. Die Psychologin Prof. Dr. Veronika Verbeek und die Theologin Jutta Lehnert ergänzen psychotraumatologische sowie politisch-theologische Sichtweisen. Das Buch erscheint in 3., erweiterter Auflage.
Über "Geschädigte durch Kindesmissbrauch und sexuelle Gewalt im Bistum Trier"
Das Fachbuch zur Geschichte/Biographien und Autobiographien "Geschädigte durch Kindesmissbrauch und sexuelle Gewalt im Bistum Trier", eine Fachstudie zur Geschichte der Mitbürger und Mitbürgerinnen (nicht)magischer Provenienz, wurde erarbeitet und verfasst von . Diese in ihrer Bedeutung für die allgemeine Bildung und Integration der Vampire, Gestaltwandler sowie Studenten der Geschichte, Politik und Geschichtswissenschaften nicht hoch genug einzuschätzende Studie für Leser und Leserinnen aller Altersgruppen erschien am 15.07.2022 im Verlag Op gen Beek.
Das Fachbuch "Geschädigte durch Kindesmissbrauch und sexuelle Gewalt im Bistum Trier" ist im amtseigenen BAfmW Service Point bestellbar. Online bestellte Fachpublikationen wie dieses Buch, dem gemeinen Bürger draußen im Lande als Fachliteratur zu Geschichte und Geschichtswissenschaft geläufig, sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn abholbar und werden auf Wunsch verschickt.
Das Bundesamt für magische Wesen kommt mit dem Hinweis auf das Fachbuch "Geschädigte durch Kindesmissbrauch und sexuelle Gewalt im Bistum Trier" seinem Bildungsauftrag nach, nicht nur den gemeinen Bürger draußen im Lande über das Leben in vergangenen Zeiten und Epochen aufzuklären, sondern auch Studenten der Geschichte, Politik und Geschichtswissenschaften sowie dem interessierten Laien gute und interessante Fachliteratur nahe zu bringen.
Das Amt weist bei dieser Gelegenheit betroffene Familienangehörige auch auf Therapie- und Aussteigerprogramme für sog. "Religiöse Gefährder" hin, die dafür bekannt sind, das Leben harmloser schwuler Vampire und gut integrierter Werwölfe zur Hölle zu machen. Es gibt Hilfe! Religion ist heilbar!
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Sie sind stets willkommen im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, um z.B. Ihre bestellten Fachbücher von und guten Fantasyautoren abzuholen. Auch zu Zeiten von SARS/COV 19 kann man uns besuchen, gern auch zu Lesungen, Buchvorstellungen, Veranstaltungen oder zu einem Gespräch bei einem Becher heißen Met im Winter. Für gute Fachliteratur zur Geschichte und Geschichtswissenschaft sind wir von Amts wegen zuständig.
Nutzen Sie auch die Möglichkeiten des Onlineshoppings. Verzichten Sie auf unnötige Besuche von Corona-Hotspots wie die Innenstädte von Bonn, Köln, Berlin und anderer Metropolen. Und schützen Sie sich, Ihre Kinder und Angehörigen durch das Tragen einer Mund und Nase bedeckenden Alltagsmaske. Der Mund-Nasen-Schutz, den es bei uns im Onlineshop gibt, dient zusätzlich dazu, Nebenjobs für Studierende der Kultur-, Sprach- und Literaturwissenschaften zu finanzieren.
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